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Stress

Hunde und Katzen leiden häufig unter Stress und Angst. Dazu tragen zum einen ihre individuelle Persönlichkeit und ihre gesammelten Erfahrungen bei. Zum anderen überträgt sich der zunehmend hektische und stressige Lebensstil vieler Tierhalter auch auf ihre Tiere, ohne dass diese Stress oder Angst bedingte Verhaltensweisen bei Hund und Katze trotz des engen Zusammenlebens am Anfang überhaupt wahrnehmen.
Stress- und Angstzustände können jedoch das Verhalten eines Tieres verändern und langfristig sein Wesen zerstören. Schließlich können sich aus andauernden Stress- und Angstzuständen sowie den daraus resultierenden Verhaltensstörungen auch ernsthafte Organerkrankungen entwickeln.

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Symptome

Stress- und Angstzustände zeigen sich bei Hunden und Katzen in unterschiedlicher Weise. Katzen ziehen sich oft zurück, weshalb die problematische Situation vielfach übersehen wird. Hunde können Appetitlosigkeit zeigen, Schlafstörungen, exzessives Putzverhalten, erweiterte Pupillen oder gesteigerte, aber auch herabgesetzte Interaktion mit Menschen und anderen Tieren.  Vor allem gesteigerte Aggressivität kann Ausdruck von Stress und Angst beim Hund sein, wodurch das Zusammenleben mit dem Tier zur Gefahr werden kann.

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Lösungsansätze

Stress- und Angstzustände von Hund und Katze -egal ob kurz- oder langfristig- müssen behandelt werden. Es empfiehlt sich grundsätzlich einen Tierarzt zu konsultieren und mit ihm mögliche Lösungsansätze zu besprechen. Neben der klassischen Verhaltenstherapie und der Gabe von Psychopharmaka existieren noch verschiedene alternative Therapiemöglichkeiten.

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Frau und Katze